Kombi-Therapie hat begonnen
Die Suchtkrankenhilfe in der Region ist wieder um einen Baustein reicher: Die Leistungs- und Kostenträger haben die von den Partnern des Therapieverbundes Sucht entwickelte Kombitherapie anerkannt. Hierbei können stationäre und ambulante Phasen der Therapie je nach Einzelfall miteinander kombiniert werden. In der Regel hat es sich als besonders hilfreich erwiesen, mit einer stationären Phase "einzusteigen" und die Therapie dann ambulant fortzuführen. Im Einzelfall kann bei einem Rückfall eine weitere stationäre Phase kurzfristig vereinbart werden. Bei einer Kombitherapie ist das ansonsten etwas schwerfällige Beantragungsverfahren bei den Leistungs- und Kostenträgern wesentlich vereinfacht. Es kann daher zeitnah und situationsgerecht auf den Verlauf der Therapie reagiert werden.

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